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1er
Grund
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EMPOLI
ist von einer Serie von kleinen Dörfern, die dem Besucher
noch eine gewisse mittelalterliche Stimmung durch die
traditionelle Küche in den dortigen toskanischen
„Trattorie“, durch Dorffeste und Veranstaltungen, übermitteln
können, umgeben. Es bietet einen idealen Ausgangspunkt für
diejenige, die den authentischen Geist des toskanischen Bodens,
inmitten der umliegenden von Weinbergen, Olivenhainen, Höfen
und zu Fuß oder mit Mountain-Bike zu verfolgenden Fußwegen
bedeckten grünen Hügeln,
entdecken oder wiederfinden möchten.
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Die
Stadt EMPOLI ist klein genug, daß Besucher kein hektisches
Verkehrschaos hinnehmen müssen und die Kleinstadt auch zu Fuß
überqueren können; aber auch groß genug, um Besuchern allem
Komfort größerer Städte, wie z.B. mietbare Wohnungen,
Hotels, Restaurants, Schwimmbäder, Sportsanlagen, Diskotheken
und Bars, anbieten zu können, ohne ihre innere Ruhe zu
verlieren.
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2er
Grund
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Wegen
der oben erläuterten Gründe und auch wegen ihrer
geografischen Lage „im Herzen der Toskana“ können wir
EMPOLI als ideales „Basislager“ an Besucher, die die
weltberühmten toskanischen
Kleinstädte entdecken möchten, empfehlen.
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| EMPOLI>FLORENZ |
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EMPOLI
> PISA |
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EMPOLI
> SIENA |
| Ca.
15 Min. |
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Ca.
40 Min. |
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Ca.
55 Min. |
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Allein
die Stadt FLORENZ bietet eine derartige Anzahl Museen,
Pinakotheken und architektonische Merkmale an, daß ein
hypothetischer Besucher mit der Absicht alles Bemerkenswerte
zu besuchen, mindestens einen Monat bräuchte, um dies zu
vollbringen.
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3er
Grund
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Die
Kleinstadt EMPOLI ist nur 5 Minuten vom Dorf VINCI entfernt,
wo LEONARDO DA VINCI geboren wurde: als Künstler,
Wissenschaftler,
Erfinder und Akademiker weltberühmt.
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VINCI
ist sowohl ein optimales Exemplar eines mittelalterlichen
toskanischen Dorfes als auch stolzer Besitzer einer
Reihe von an LEONARDO gewidmeten Reisezielen:
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DAS
„IDEALE MUSEUM“
Das
„Ideale Museum“ von Vinci wurde in 1993 gegründet und ist
ans Genie, an die unterschiedlichen Aktivitäten und an die
Landschaft von LEONARDO gewidmet. Die Ausstellung verbreitet
sich über drei Räume und beinhältet mehr als 400 Werke.
Unter den am berühmtesten Werken finden wir ein von der
Werkstatt Leonardos am Anfang der 16. Jh. erstellten Bildes;
eine Anzahl Gravierungen vom 16. bis zum 19. Jh; die Kopie
eines Basreliefs (Cosimo dei Medici die Läster der Stadt Pisa
verfolgend) von Pierino da Vinci, dem Neffen Leonardos; die
„Bibliothek der Riesen“ (die große Eisenbücher mit
vergoldeten Seiten, sowohl Instrumente und Objekte relativ an
die Leonardische Ikonographie); die originale Haustür des
Hauses wo Leonardo geboren wurde; einige Maschinenmodelle und
mehrere Erbstücke und landwirtschaftliche Werkzeuge aus
Leonardos Zeit.
Das
Museum befindet sich in der Nähe anderer leonardischen
Istitutionen, wie des Leonardischen Museums und Leonardos
Geburtshauses.
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DAS
LEONARDISCHE MUSEUM
In
1953 eingeweiht, das Leonardische Museum befindet sich in den
Mauern des antiken Burges der Gräfen Guidi und behält noch,
dank rechtzeitiger Restaurierungseingriffen, sein
mittelalterliches Charakter. Das Museum stellt in suggestivem
Rahmen eine große Anzahl an Modellen, die das Gedanke und die
Projekte Leonardo da Vinci, von Kränen bis zu Winden, von Öfen
bis zu Müllsteinmechanismen und Karren, und bis zu den
spektakuläreren Modellen vom Fahrrad, vom Ruderblatt
angetriebenen Boot, von einem Unterwasseratmungssystem für
Tiefseetauchern und vom Fallschirm. Auch zu bemerken sind die
Modelle von Schießmechanismen, von einer Hebevorrichtung und
von einem Zahnradsystem mit Schrägverzahnung. Ein neuer Flügel
des Museums ist für das an eine Leonardos ikonographischer
Erfindungen inspirierte Bild Leonardos, momentan in den Uffizi
in Florenz, das Leda und den Schwan darstellt. Als Nebengebäude
des Museums befindet sich die Leonardische Bibliothek, ein
Studium- und Forschungszentrum von internationaler Wichtigkeit.
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DIE
LEONARDISCHE BIBLIOTHEK
Offiziell
in 1928 gegründet, aber in Wirklichkeit seit Ende des vorigen
Jahrhunderts bereits operativ, die Leonardische Bibliothek von
Vinci wird nun als das eingehendste Dokumentationszentrum um
das Lebenswerk von Leonardo da Vinci angesehen. Hier wird
nicht nur seit 1961 die „Letture vinciane“ („Vinci-Lesungens“-Konferenz),
die die weltweit wichtigsten Experten zum Leonardischen
Gedanke zusammenbringt, organisiert, sondern die Bibliothek
behält auch eine Anzahl bibliographischer Quellen großen
Wertes: eine Sammlung der Werke von Gustavo Uzielli (der
wichtigste leonardische Experte des 19. Jh.); die
Korrespondenz des leonardischen Experten Giovan Battista
Venturi und Reproduktionen in Faksimile aller leonardischen
Werke, Manuskripte und Zeichnungen.
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DER
GEBURTSORT LEONARDOS
Bei
Anchiano, einer sehr kleinen Gruppe alten Häuser, finden wir
auch das Haus, das obwohl ohne präzises historische
Beweismaterial, als den Ort bekannt ist, wo Leonardo geboren
wurde. Das Haus wurde in 1952 restrukturiert und trägt noch
heute das große steinerne Wappen der Familie „Da Vinci“,
das in 1482 ans Haus angebracht wurde. Während der
Restrukturierung wurden alle interne und externe nicht des
Hauses originaler Struktur eigene Anbaue und Ergänzungen
abgebaut. Nach der letzten Restaurierung im 1986 hat das Haus
seinen ursprünglichen Charakter von typischer ländliche
toskanische Wohnsitz des 15. Jh. wiedergewonnen. Innerhalb des
Hauses befindet sich eine ikonographische und didaktische
Ausstellung von den Aktivitäten und Veröffentlichungen
Leonardos, die auch die Reproduktion einer Anzahl von die
toskanische Landschaft darstellenden Zeichnungen, und eine
Landkarte des Valdarno-Tales einbezieht. Seit einigen
Jahrhunderten behält das Haus keine authentischen Objekte
noch Innendekorierung aus Leonardos Zeit mehr.
Das
Leonardische Museum befindet sich nicht weit weg vom
Geburtsortes Leonardos; man braucht nur die kurze Entfernung
bergab von Anchiano nach Vinci zu fahren.
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